http://www.kantonsrat.zh.ch, BPetition Atomausstieg Die Fraktion des Zürcher Kantonsrats reicht am 18.4 zwei Motionen, die mindestens für den Kanton Zürich das kalifornische Modell vorschlägt, um der Rebounding- Energiefalle zu entgehen: die vielen technologischen Energie-einsparungsmöglichkeiten werden durch die zunehmende Menge der Strom verbrauchenden Geräten aufgefressen und die Hälfte der Zunahme vom Wachstum der Bevölkerung überholt. Darum muss das Ziel sein: Belohnen wir die Energieproduzenten, die immer weniger Strom erzeugen !
Umfrage In der Diskussion zum Atomausstieg unter der Leitung von SR Kandidat Balthasar Glättli mit den vorbildlichen Experten Jürg Nipkow, dipl. Elektroingenieur ETH/SIA, SAFE, Hanspeter Guggenbuehl, Journalist, spezialisiert auf Energie- und Wirtschaftspolitik, Illnau und Alexander Stoev,IDS AG (Herstellerin von Sonnen- und Windenergieanlagen, DuoSolar Panel (vorne PV, hinten WW-Kollektor) wir brauchen dreierlei: technische Effizienz, marktwirtschaftliche Anreize und Verhaltensänderungen gleichermassen !
Umfrage Rudolf Strahm:zum Atomausstieg: zahlbare Kosten und zeitliche Prioritäten.
Umfrage Leserbrief im Tagi: Veraltete Zahlen zur CO2-Bilanz
Umfrage Da fuhr im Feb.2011 ein Atommüll-Zug von Basel zum Zwischenlager in Würenlingen (AG). Der Bund hält solche Transporte wegen Sabotage-Gefahr geheim - zu Recht? Was meinen Sie?
handy was ist alles in einem Handy drin? Handys und Recycling Wettbewerb (PDF vom Fotowettbewerb "Handys gehören zurück")
erde Die Kommentare auf den Ausgang der UN-Klimaschutzkonferenz in Cancún hätten kaum unterschiedlicher ausfallen können

oel 800 000l/Tag Ol! Firma "transocean" aus Zug involviert
bartoneu Die hundertprozentige Versorgung mit erneuerbaren Energien ist für Europa nicht teurer als die Energieversorgung mit Kohle, Öl, Gas und Atomkraft. Dies ergab eine Studie der Unternehmensberatung McKinsey, die in dieser Woche in Brüssel vorgestellt wurde. Ihr Titel „Fahrplan 2050: Ein praktikabler Weg für ein reiches Europa“.  Originale auf http://www.roadmap2050.eu/

 

http://www.klimawelt2010zuerich.messe.ag  9-11.April im Hauptbahnhof Zürich

Statements online: http://iturn.tv/category/stichworte-tagging/statements

 

bildli/warmerjanuar.jpg Trotz Kältewelle Wärmerekord im Januar
da hilft auch solarcool nicht...
Dafür sollte man sich um die Ernährung kümmern. Saatgutkarawane mit Swissaied 25. Mai-4. Juni
katja_halbritter klimablog
  Klima-Kippeffekte: Weltweit drohen Milliardenschäden
Kippeffekte machen Veränderungen im globalen Klimasystem sehr unberechenbar. Eine neue Studie des WWF und der Versicherung Allianz SE untersuchte die zwölf wichtigsten Effekte und beziffert die Folgekosten. Fazit: Alleine in den grössten Küstenstädten der Welt sind Vermögenswerte von über 28‘000 Milliarden Dollar gefährdet. Je nach Land sind über 70 Prozent der Bevölkerung betroffen.
Der Klimawandel wird nicht langsam und stetig verlaufen. Einzelne Klimaphänomene könnten bereits vor dem Jahr 2050 einen kritischen Punkt überschreiten, ab dem sie unumkehrbar sind und als Rückkoppelungen wirken können – also die Erwärmung noch zusätzlich verstärken. Zu diesen Phänomenen zählen unter anderem die Eisschmelze an den Polen und der steigende Meeresspiegel, die Veränderungen des Sommermonsuns in Indien oder der Waldverlust im Amazonas.
News Dossier Nachhaltigkeit auf ethlife
30.9.09 Tsunami auf Samoa
Ein gewaltiges Seebeben im Südpazifik hat um 06.48 Ortszeit einen Tsunami ausgelöst, der auf Samoa mindestens ein Dorf zerstört hat. Die Bewohner fliehen in Panik aus den Häusern. Es werden Tote gemeldet. Für Hawaii gilt Alarm.
350ppm 17.Oktober vor dem Bundeshaus und 24. Oktober weltweit: zeigen wir dem Copenhager Gipfel, dass die Menschen von den Machtabern in Regierung und Konzernen endlich Taten zur Reduktion des CO2 sehen wollen, die auch den Aermsten nützt

auch-schweizer-firmen-unterzeichnen-kommunique-von-kopenhagen
brownTCK Gut so. Es kommt nun bald auch ein Lied.

Inzwischen: www.myblueplanet.ch anklicken
Jets dürfen gratis heizen
NZZ 25. September 2009
Flugzeuge verbrauchen mehr Treibstoff als jedes andere Verkehrsmittel – aber sie zahlen weiter keine CO2-Abgabe. Das beschlossen beide Parlamentskammern. Sie lehnten damit eine Standesinitiative des Kantons Bern ab.
Zurzeit wird der Flugtreibstoff nur im reinen Inlandverkehr besteuert. Der Kanton Bern wollte nun für den gesamten zivilen Luftverkehr die gleichen Voraussetzungen schaffen, wie sie für die anderen Verbraucher fossiler Treibstoffe gelten.
CO2 Verbrauch bei virtuellem Arbeiten

Im Bereich von:
0.615 kgCO2/kWh
1.625 kWh/kg CO2
co2
(grosses Bild)

Berechnungen für das  Internet bei Musicdownloads.
 
Das Internet als CO2-Schleuder
Jahrelang wurde kein Gedanke an den Energieverbrauch des Internets verschwendet. Die Datenmenge im Internet verdoppelt sich alle vier Monate.Die Herstellung des Stroms für das Internet stösst angeblich mehr Kohlendioxid aus als der gesamte Flugverkehr.

Es fängt im Kleinen an. Bei einer Google-Suchanfrage. Etwa acht Wattstunden Strom benötigt die Suchmaschine, um den User daheim am Rechner mit einer Ergebnisliste zu versorgen. Die Suchanfrage wird dabei durch ein Cluster von knapp 32.000 Servern geschleust, die insgesamt 150 Megawattstunden Energie pro Tag verschlingen und zusammen mit anderen Clustern Googles Stromrechnung auf insgesamt eine Milliarde Dollar im Jahr anschwellen lassen.Und das gilt noch als sehr effizient. "Google-Server setzen den Strom zu 93 Prozent in Suchanfragen um", erläuterte Rolf Kersten, Nachhaltigkeitsexperte bei Sun Microsystems, gestern auf der "Sustainable-IT"-Konferenz in Berlin.
Nicht nur die PCs zuhause und im Büro, sondern auch die unzähligen Server in den Rechenzentren weisen einen gigantischen Stromverbrauch auf.
Auch eine einzelne eBay-Auktion, die durchschnittlich eine Woche läuft und dabei 30 Wattstunden Strom benötigt, liegt gut im Rennen. Der Kohlendioxyd-Ausstoss beträgt hier 18 Gramm.
Dagegen hat ein Avatar in "Second Life" weitaus größeren Appetit. Die Firma Linden Lab betreibt zurzeit 2000 Server, um 36.000 Nutzern gleichzeitig ein zweites Leben zu ermöglichen. Ein einziger Avatar kommt dabei auf 195 Kilowattstunden Strom im Jahr. Das sind 120 Kilogramm CO2. So viel wie ein Mensch in drei Monaten ausatmet oder mehr Strom als im Durchschnitt ein realer Mensch in Brasilien.

YouTube soll 2007 alleine so viel Verkehr verursachen wie das gesamte Internet vor 2005 .

Wer weniger fährt, zahlt weniger 

Cash 25.9.09 Peter Hody
Der Zurich-Versicherungskonzern will, dass seine Versicherten nicht mehr so viel im Auto sitzen. Wer weniger fährt, zahlt eine tiefere Prämie. Wer im Auto weniger Kilometer abspuhlt, bezahlt weniger. Dieses Tarifmodel will Zurich Financial Services (ZFS) in den USA einführen. «Wir berechnen die Prämie gemäss dem effektiven Risiko», sagt Mark Toohey, Sprecher der US-Tocher Farmers zur Nachrichtenagentur Bloomberg. Ziel sei, insgesamt tiefere Prämien anbieten zu können.

Das neue Tarifmodell von ZFS setzt somit Anreize, dass das Auto auch mal stehen zu lassen. Weniger gefahrene Kilometer oder Meilen heisst geringere Risiken für den Versicherer. ZFS hat dieses Modell auch für die Schweiz in Betracht gezogen: 2007 wurde es getestet, aber dann nicht weiterverfolgt. Laut Zürich Schweiz ist es im gegenwärtigen Marktumfeld zu komplex, um erfolgreich umgesetzt zu werden.

Wenig-Fahrer werden in der Schweiz von der Zürich aber doch belohnt: Wer seinen Kilometerstand in einem Jahr um nicht mehr als 10000 Kilometer erhöht, erhält einen Prämienabschlag.
Gemessen wird per iPhone oder Blackberry

In den Niederlanden bietet der Versicherer Polis Direct ein Modell an, in dem Autofahrer für eine vorab bestimmte Kilometerzahl Prämien zahlen. Abgerechnet wird dann nach Ablauf der Versicherungsperiode.
In den USA will ZFS aber einen Schritt weitergehen: Vorgesehen ist, dass bei Abschluss einer entsprechenden «Pay-as-you-drive»-Versicherung ein Gerät mitgegeben wird, welches über GPS die effektive gefahrenen Kilometer gleich misst. Im Prinzip ist diese Technologie in iPhones oder Blackberrys bereits vorhanden.

Potenzial für dieses Angebot sei inbesondere in Kalifornien vorhanden, so Farmer-Sprecher Toohey. Im Westküsten-Staat wird das «Pay-as-you-drive»-Modell von den Regulierungsbehörden vorangetrieben. Die ZFS-Tochter hat vergangene Woche in Los Angeles eine Applikation für ihre Kunden gestartet, die ein iPhone oder einen iPod neuerer Generation besitzen. Diese erlaubt es Kunden, einen Versicherungsfall sofort anzumelden.
Algen als heiliger Gral Neue Idee: Energie aus Algen?  Konferenz in Rotterdam  mit Carel Callenbach
http://www.futureenergyevents.com/algae
Labelinfo.ch
  • Wählen Sie einheimische und resistente Pflanzen. Sie sind überlebensfähiger und brauchen wenig oder keine Pflanzenschutzmittel.
  • Verwenden Sie organischen Dünger wie beispielsweise Kompost. Überdüngen Sie nicht.
  • Wählen Sie für den Standort geeignete und immer wieder verschiedene Gewächse aus (Fruchtfolge).
Wissenswertes rund ums Thema Garten, Pflanzen und Saatgut sowie Informationen zu diversen Labels für den Grünbereich finden Sie in unserer Datenbank.
Gesunder Reis mit SRI System of Rice Intensification (SRI):
If rice plants are spread out and not planted very close together, they have more room to grow. They will get more sunshine and air and can produce more tillers. Although it may be surprising, it is possible to get many more grains of rice from a field by planting fewer plants and by putting them farther apart, so that each plant is healthier and more vigorous in its growth. That "less" can be "more" seems strange, but it is true. siehe auch Vorteile und Verbreitung
Einspar-Ideen http://www.primaklima.bern.ch

Care For Climate
sozialverträgliche Klima Projekte unterstützen-->
Wissen Sie wieviel Energie Sie pro Jahr verbrauchen? der CO2 Rechner hilft!
cfc
Antwort: 6000 Watt sind der Schweizer Durchschnitt, 2000W  ist es weltweit, und dahin sollten wir uns auch zubewegen, um Klima-neutraler zu leben. Was nun?
Wer also mehr verbraucht, kann sicher einiges reduzieren und einiges kompensieren. So hilft man klimaschonende Entwicklungen zu fördern, die zum Frieden beitragen und reduziert den Kampf um Energie-Ressourcen.
Schauen Sie auf die Projekte und unterstützen Sie diese mit einer Spende auf PC 85-283886 !
clima-logo-blau

Die Wort-Bild-Marke 'clima' zeichnet Produkte oder Dienstleistungen aus, die konkret, konsequent und fair zum Klimaschutz beitragen. Unter Klimaschutz verstehen wir vor allem das Vermeiden des Ausstosses von Treibhausgasen. Restemissionen an CO2 werden der Atmosphäre wieder entzogen. Dies muss auf faire und ökologische Art geschehen. Das 'clima'-Logo wird zur Zeit von der Genossenschaft ValNature "Bio-Lebensmittel, CO2-neutral!" www.valnature.ch verwendet.
In Afrika wird das CO2 von wachsenden Bäumen wieder absorbiert. Die Mischwald-Parzellen sind im Besitz und in der Obhut der einheimischen Bevölkerung: www.newTree.org.
Firmen, die konsequente Schritte untermehmen, um der weiteren Klimaerwärmung Einhalt zu gebieten und die ihre Produkte oder Dienstleistungen mit dem 'clima'-Logo auszeichnen wollen, melden sich bitte beim Besitzer der Marke: felix.kuechler@newtree.ch
Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit kann der Nordpol umschifft werden. Das Meereis der Arktis schmilzt rapide und der jährliche Zyklus von Schmelzen und Gefrieren ist aus dem Gleichgewicht geraten. Inselstaaten erarbeiten Evakuierungspläne, um das Überleben ihrer Bevölkerung zu sichern. Sie bitten um Unterstützung!
Sie können viel auch für andere tun! http://www.careforclimate.org/ : Freiwillige Klima-Kompensation mittels Förderung von Projekten
World Resources Institute WRI und Leibniz Institut für Meereswissenschaften in Kiel Weltweit sind schon 200'000 km2 Ozeanboden nahezu ohne Luft - wegen Überdüngung, Abfällen und sehr wahrscheinlich auch Erwärmung des Meereswassers
G8 2008 in Kobe: Cool Earth 50
Ganz einfach: Wäsche wieder draussen aufhängen http://www.laundrylist.org/
Die Energiebörse http://www.e2ch.ch seit 5.5.08
11.12.2007 - Die in Bali lancierte Forest Carbon Partnership Facility (FCPF) der Weltbank will die Bereiche Klima und Tropenwald verbinden

Die Schweiz beteiligt sich mit gut acht Millionen Franken an neuem Klimafonds zur Erhaltung des Tropenwaldes
Das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) beabsichtigt, einen innovativen Klimafonds der Weltbank mit 8,75 Mio. Franken zu unterstützen.

und im Inland? Die Förderung der Solarenergie bleibt auf tiefem Niveau, leider.

Buchbesprechung Wenn die Gletscher schmelzen für Erstklasskinder
2007 Nov 9

Realitäten und Rechnungen zur Energieeffizienz

Klimawahl ETH Prof. Fischlin: Klimawandel (PPT im PDF Format, 10 MB)
http://www.radiobremen.de
Temperaturänderungen 1980-1999
Klimataxi Solartaxi
Reise um die Welt: solartaxi.blueblog.ch
Tipps: in der WG (Wohngemeinschaft, Wohnung) Energiesparen schont auch das Haushaltsbudget
Was bringt die energetische Renovation von typischen kroatischen Häusern ?(Semesterarbeiten)
bossel_PVrentiert Was rentiert? Innert vernünftiger Zeit nur Wind und Photovoltaik. Photovoltaik ergibt ca 8 % Energieeffizienz, dh. über 10 Mal mehr nutzbare Energie als von Biomasse. Biomasse löst unsere Energieprobleme gar nicht. Wasserstoff löst unsere Energieprobleme nicht, weil es nicht genug davon herstellbar ist. Uran hat es jetzt schon nicht genug.

2007-08-20 aus http://solartaxi.blueblog.ch/ Prinzessin Sumaya und ihr Vater, Prinz Hassan, [..]sind beide sehr interessiert an neuen Innovationen mit Sonnenenergie. Jordanien verfügt über kein Erdöl und hat das dringendste Wasserproblem aller Laender des Mittleren Ostens. Deshalb überlegt man sich hier, im grossen Stil Solarstrom zu produzieren und nach Europa zu exportieren. Prinz Hassan brachte es so auf den Punkt: "Was hat Erdöl irgend jemandem gebracht? Wir können Energie auch mit Würde produzieren!"

Juli 2007 und früher: Archiv